Auslandsaufenthalt

Im Rahmen des Studiums des Faches Islamwissenschaft empfehlen wir allen Studierenden einen Auslandsaufenthalt zur Vertiefung und Erweiterung der im Studium erworbenen Kenntnisse und Qualifikationen. Generell ist zu unterscheiden zwischen Aufenthalten für ein Hochschulsemester im europäischen Ausland - etwa im Rahmen des Erasmus-Programms der Europäischen Union - und Sprachaufenthalten im Nahen Osten zur Erweiterung der Arabisch-, Türkisch- oder Persischkenntnisse. Da die zeitliche Koordination eines solchen Aufenthaltes im Rahmen des Studiums nicht immer ganz problemlos ist, bemüht sich das Seminar für Orientalistik um eine möglichst großzügige Anrechnung von im Ausland absolvierten Kursen im Rahmen des hiesigen Studiengangs. Die Anerkennung von Leistungen sollte dabei möglichst bereits im Vorfeld mit dem zuständigen Studienfachberater geklärt werden. 

 

Von Seiten des Seminars für Orientalistik wird als günstigstes Mobilitätsfenster für einen Aufenthalt im europäischen Ausland das fünfte Semester des BA betrachtet (Details siehe Prüfungsordnung und Studienverlaufsplan).

 

Für Sprachaufenthalte im Vorderen Orient empfiehlt es sich, bspw. im dritten Semester für drei Monate einen Sprachkurs in einem arabischen Land zu absolvieren, oder nach dem ersten Jahr des Masters ein halbes Jahr im arabischen Nahen Osten und ein weiteres in der Türkei oder in Iran zu verbringen.

 

Zur Finanzierung von Auslandsaufenthalten bietet sich unter anderem das Auslands-BAföG an. Weitere Informationen, auch zu anderen Förderungsprogrammen, bietet der DAAD (Deutscher Akademischer Austausch Dienst).